Mauritius ist eine vulkanische Insel im Indischen Ozean, 900 Kilometer östlich von Madagaskar. Sie ist etwa so groß wie Luxemburg und von einem Korallenriff umringt, das eine türkisfarbene Lagune einschließt — was sie zu einem der großen Ruhigwasser-Schnorchelziele macht. Das Innere ist dramatisch gebirgig, die Kultur eine kreolische Mischung aus Indisch, Afrikanisch, Französisch und Chinesisch, und die Resortbranche eine der poliertesten der Südhalbkugel. Das Klima ist tropisch mit einem klaren kühl-und-trockenen Winter und einem warm-und-nassen Sommer.
Mai bis November ist die Trockenzeit — sonnig, warm statt heiß, niedrige Feuchtigkeit, und der Winter der Südhalbkugel ist angenehme 22-25°C. Dezember bis April ist die wärmere Nasszeit mit mehr Feuchtigkeit und dem Zyklon-Risikofenster.
Der Südhalbkugelwinter von Mauritius (Juni-August) bringt 22-25°C tagsüber, niedrige Feuchtigkeit und stetige Passatwinde. Das Meer liegt um die 23°C. Kühler als die Nasszeit, aber sehr angenehm — viele wiederkehrende Reisende halten dies für die beste Reisezeit. Die Ostküste kann windig sein; der Norden und Westen sind geschützter.
September und Oktober sind die Hauptmonate: 25-27°C, trocken, sonnig, und die Passatwinde lassen nach. Das Meer erwärmt sich auf 24-25°C. Der Andrang ist mäßig. Viele halten dies für das beste einzelne Fenster des Jahres.
Dezember bis Februar ist warm (29-31°C) und feucht, mit häufigen Nachmittagsgewittern. Dies ist die Zyklon-Risikosaison — direkte Treffer passieren etwa einmal pro Jahrzehnt; Wetter in Tropensturmstärke häufiger. Das Meer am wärmsten (28°C), aber die Schnorchelsicht kann nach Stürmen sinken.
März und April sind das Ende der Nasszeit — noch warm und feucht, mit dem letzten ernsthaften Zyklonrisiko bis in den März. Bis April beginnt die Feuchtigkeit zu sinken, und die Trockenzeit setzt allmählich ein.
Mauritius ist größer, abwechslungsreicher (Berge, multikulturelle Städte, Geschichte) und hat Aktivitäten jenseits von Strand und Wasser. Die Malediven sind reiner Strand und Riff, mit einem Resort pro Insel. Mauritius passt besser zu Reisenden, die Abwechslung wollen; die Malediven für reines Abschalten.
November bis April, mit Höhepunkt Januar-Februar. Direkte Zyklontreffer sind selten (etwa alle zehn Jahre), aber Tropensturmbedingungen sind häufiger. Eine Reiseversicherung mit Zyklonschutz wird in diesem Fenster empfohlen.
Nein — Englisch ist die Amtssprache und im Tourismus weithin gesprochen. Französisch und mauritisches Kreol werden ebenfalls weithin verwendet; ein paar Worte in beiden werden geschätzt.
Fast — das Riff, das einen Großteil der Insel umringt, schafft ruhiges, flaches türkisfarbenes Wasser. Resortstrände sind durchweg sicher; frag vor Ort, bevor du an unbekannten Stränden schwimmst.